How to become more resilient against hybrid attacks? In our current Working Paper, Josefiina Manninen and Freddy Jönsson Hanberg introduce the approaches from Finland and Sweden, respectively, and Tina Behnke dicusses what Germany can learn from them. Picture: Schwedish Civil Defence Ageny/Melker Dahlstrand
Deutsche Sicherheitsarchitektur
Comprehensive Security and Total Defence: Nordic Resilience Models as a Blueprint for Germany’s Integrated Security?
Comprehensive Security und Total Defence: Nordische Resilienzmodelle als Blaupause für Deutschlands Integrierte Sicherheit?
Wie kann die Bundesrepublik resilienter gegen hybride Angriffe werden? Im aktuellen Arbeitspapier stellen Josefiina Manninen und Freddy Jönsson Hanberg vor, wie Finnland und Schweden das bereits gelingt, und Tina Behnke diskutiert, was Deutschland daraus lernen kann. Foto: Schwedische Zivilschutzbehörde/Melker Dahlstrand
Unternehmen in der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge: Warum wirtschaftliche Resilienz sicherheitspolitisch entscheidend ist
Ob Energie, Verkehr, Digitales, Ernährung oder Gesundheit: Die Funktionsfähigkeit Deutschlands beruht in weiten Teilen auf Unternehmen. Doch diese stehen durch hybride Angriffe zunehmend unter Druck. Tina Behnke und Leonie Limbach diskutieren im aktuellen Arbeitspapier, wie Wirtschaft und Staat gemeinsam mehr Resilienz erreichen können. Foto: Siemens AG
Bedingt resilient: Was der Berliner Blackout Anfang 2026 für die deutsche Krisenvorsorge bedeutet
Der Berliner Blackout Anfang 2026 verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf für Resilienz und Krisenvorsorge in Deutschland, schreibt ein Autorenteam des IFSH. Foto: THW/Viktoria Pfeiffer
Integrierte Sicherheit braucht Integrierte Kommunikation: Impulse für einen neuen sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland
Integrierte Sicherheit braucht integrierte Kommunikation, schreibt Sascha Stoltenow im aktuellen Arbeitspapier - und wirbt dafür, Blaulichtkräfte, Bundeswehr und Ehrenamt stärker als glaubwürdige Gesichter des Dialogs einzubinden. Foto: Bundeswehr/Anne Weinrich
Strategie mit Logik: Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie braucht eine Theory of Success
Ein Nationaler Sicherheitsrat soll künftig für die Strategieentwicklung zuständig sein und zu einer deutschen Sicherheitspolitik aus einem Guss beitragen. In unserem Arbeitspapier blicken Holger Janusch und Thomas Dörfler auf die gegenwärtige Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik und geben Empfehlungen, wie das gelingen kann. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann
Schutz maritimer Kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Braucht es den Schuss vor den Bug?
Die Sabotage maritimer Infrastruktur in der Ostsee nimmt zu. Im aktuellen Arbeitspapier plädiert Patricia Schneider für klare Befugnisse, ein übergreifendes Lagebild und bessere Abstimmung beteiligter Behörden, um hybriden Angriffen konsequent entgegenzutreten. Foto: Bundeswehr
Bringschuld auf allen Seiten: Sicherheitspolitische Politikberatung in der zweiten Zeitenwende
Deutschland tue sich mit dem Einbezug sicherheitspolitischer Expertise aus Denkfabriken und Forschung schwer, schreibt Dr. Karl-Heinz Kamp – und macht in unserem Arbeitspapier Vorschläge zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Think Tanks und Politik. Foto: BAKS/Witzemann
Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz
Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth
Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste
Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND








