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Mehr Europa in der Sicherheitspolitik – das ist Konsens. Dass es dafür mehr Beiträge aus Deutschland braucht, wie diese erreicht werden können, und warum strategisches Denken auch eine Generationenfrage ist, diskutierte das Deutsche Forum Sicherheitspolitik 2019.

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Vier junge Menschen sitzen an einem Tisch; im Hintergrund wird eine Präsentation mit dem Titel "Cyberangriffe auf Wikipedia"  auf eine Leinwand projiziert.
Foto: BAKS/Rimmele
3 Tage, 4 Bundesbehörden, 78 Studierende, 9 Nationalitäten und 4 Arbeitsgruppen: Bei der Studierendenkonferenz 2019 an der BAKS haben junge Menschen praxisnahe Erfahrungen im Führungskräftebriefing von realen Entscheidungsträgern gesammelt.
Mehr Europa in der Sicherheitspolitik geht nur mit mehr deutschem Engagement - und damit kommen unbequeme Fragen auf Deutschland zu, schreibt BAKS-Präsident Ekkehard Brose in #angeBAKSt, der neuen Debattenreihe der Bundesakademie für Sicherheitspolitik.
2019 bot das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundesakademie für Sicherheitspolitik Studierenden aller Fachrichtungen wieder die Chance, internationale Sicherheitspolitik in der Praxis kennenzulernen und mit Expertinnen und Experten ins direkte Gespräch zu kommen. Hier ein paar Statements der Teilnehmer:

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Das Bild zeigt eine bunt bemalte Hausfassade im Berliner Bezirk Neukölln
Foto: flickr/Joanbrebo/CC BY-NC 2.0
„Waren Sie schon mal morgens im Von-der-Schulenburg-Park in Berlin Neukölln? Nein? Dann sollten Sie unbedingt mal hinfahren“, raten die Seminarteilnehmer Dr. Uwe Pleger und Jörg Plaß. Hier berichten beide von ihren Eindrücken während der Exkursion des Kernseminars 2019 in Neukölln.