Deutsches Forum Sicherheitspolitik

Das 2013 gegründete Deutsche Forum Sicherheitspolitik (DFS) ist die jährliche Top-Level-Veranstaltung der BAKS und nimmt sicherheitspolitische Grundsatzfragen in den Blick. Die Veranstaltung richtet sich an ausgewählte Entscheidungsträger aus Politik, Behörden, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien.

Außenminister Maas steht an einem Rednerpult.

Außenminister Heiko Maas beim DFS 2018
im Bundespresseamt. Foto: BAKS/Dähnrich

Das DFS verkörpert die zentrale Aufgabe der Bundesakademie, den sicherheitspolitischen Dialog in Deutschland zu fördern und dadurch zur Konsensbildung über die Fragen innerer und äußerer Sicherheit sowie zur Praxis der Vernetzten Sicherheitspolitik beizutragen.

Fotografen vor einer Stellwand des Deutschen Forum Sicherheitspolitik

Wartende Medienvertreter beim DFS2015 im
Bundesinnenministerium. Foto: BAKS/Mochow

Dem zentralen Leitbild der strategischen Vernetzung folgend, findet die Veranstaltung mit jährlich wechselnden Kooperationspartnern aus dem Kreis der dem Bundessicher-heitsrat angehörenden Ressorts statt. Das jährliche Schwerpunkt-thema des DFS wird eng mit den Partnern abgestimmt.

Die Veranstaltung ist durchgehend medienöffentlich. Die Akkreditierung von Medien-vertretern erfolgt über die BAKS.

 

Themenschwerpunkte seit 2014

  • Eine neue Weltordnung - Was wird aus Deutschland, was aus Europa?, fragte das DFS 2019.
  • Das DFS 2018 thematisierte die Perspektiven einer verstärkten sicherheitspolitischen Zusammenarbeit in der EU. 
  • Im Jahr 2017 fand das DFS nicht statt.
  • Das DFS 2016 befasste sich mit den Ursachen und der Bekämpfung von Fluchtbewegungen. Kooperationspartner war das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
  • Beim DFS 2015 wurde über die Bedeutung neuer Krisenherde diskutiert. Kooperationspartner war das Bundesministerium des Innern.
  • Das DFS 2014 beschäftigte sich mit den Konsequenzen der Finanzkrise und wurde in Kooperation mit dem Bundesministerium der Finanzen veranstaltet.
  • Das DFS 2013 fand in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt statt und hatte die Auswirkungen der Globalisierung im Fokus.