Hybride Kriegsführung

Bedingt resilient: Was der Berliner Blackout Anfang 2026 für die deutsche Krisenvorsorge bedeutet

Der Berliner Blackout Anfang 2026 verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf für Resilienz und Krisenvorsorge in Deutschland, schreibt ein Autorenteam des IFSH. Foto: THW/Viktoria Pfeiffer

Schutz maritimer Kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Braucht es den Schuss vor den Bug?

Die Sabotage maritimer Infrastruktur in der Ostsee nimmt zu. Im aktuellen Arbeitspapier plädiert Patricia Schneider für klare Befugnisse, ein übergreifendes Lagebild und bessere Abstimmung beteiligter Behörden, um hybriden Angriffen konsequent entgegenzutreten. Foto: Bundeswehr

Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz

Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth

Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste

Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND

NATO StratCom – a closer look: Warum Deutschland die strategische Kommunikation der Allianz aktiv mitgestalten sollte

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Blick auf Menschen in der Reichtstagskuppel
CC BY-NC-ND 2.0 DEED/chrisowenrichards

Keep Calm and Carry On

#angeBAKSt: Als Präsident der BAKS bezieht Botschafter Ekkehard Brose noch einmal Stellung. Es geht um das Grundbedürfnis nach Freiheit und Sicherheit und darum, was uns dieses wert ist. Hier gehts zum Beitrag. Foto: CC BY-NC-ND 2.0 DEED/chrisowenrichards

Cyberangreifer benennen, globale Normen stärken: Erfahrungen mit dem Attributionsverfahren der Bundesregierung

Im aktuellen Arbeitspapier erläutert Dr. Regine Grienberger das Attributionsverfahren, bei dem Cyberattacken staatlichen oder nichtstaatlichen Akteuren attributiert, also zugeordnet werden. Das Papier erklärt die Funktionsweise, zeigt bisherige Erfahrungen und macht Vorschläge wie das Verfahren weiter entwickelt werden könnte.

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Schwarze und weiße Schachfiguren stehen auf einem Schachbrett.
Mark Bonica/Flickr/CC BY 2.0

“Hybrid Threats”: What Can We Learn From Russia?

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NASA/CC BY-NC 2.0

Iran’s Destructive Regional Policy: An Underrated Problem

Russia‘s Hybrid Warfare: a Success in Propaganda

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