Ob Naturkatastrophe, hybrider Angriff oder Verteidigungsfall: Kommunen wirken sichtbar für die Menschen vor Ort und sind in Krisenlagen eine wichtige Scharnierstelle. Oliver Will und Dr. Christof Eichert empfehlen deshalb fünf Handlungslinien, wie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Resilienz von Kommunen stärken können. Foto: THW/Daniel Hofmann
Hybrid Warfare
Comprehensive Security and Total Defence: Nordic Resilience Models as a Blueprint for Germany’s Integrated Security?
How to become more resilient against hybrid attacks? In our current Working Paper, Josefiina Manninen and Freddy Jönsson Hanberg introduce the approaches from Finland and Sweden, respectively, and Tina Behnke dicusses what Germany can learn from them. Picture: Schwedish Civil Defence Ageny/Melker Dahlstrand
Comprehensive Security und Total Defence: Nordische Resilienzmodelle als Blaupause für Deutschlands Integrierte Sicherheit?
Wie kann die Bundesrepublik resilienter gegen hybride Angriffe werden? Im aktuellen Arbeitspapier stellen Josefiina Manninen und Freddy Jönsson Hanberg vor, wie Finnland und Schweden das bereits gelingt, und Tina Behnke diskutiert, was Deutschland daraus lernen kann. Foto: Schwedische Zivilschutzbehörde/Melker Dahlstrand
Unternehmen in der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge: Warum wirtschaftliche Resilienz sicherheitspolitisch entscheidend ist
Ob Energie, Verkehr, Digitales, Ernährung oder Gesundheit: Die Funktionsfähigkeit Deutschlands beruht in weiten Teilen auf Unternehmen. Doch diese stehen durch hybride Angriffe zunehmend unter Druck. Tina Behnke und Leonie Limbach diskutieren im aktuellen Arbeitspapier, wie Wirtschaft und Staat gemeinsam mehr Resilienz erreichen können. Foto: Siemens AG
Bedingt resilient: Was der Berliner Blackout Anfang 2026 für die deutsche Krisenvorsorge bedeutet
Der Berliner Blackout Anfang 2026 verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf für Resilienz und Krisenvorsorge in Deutschland, schreibt ein Autorenteam des IFSH. Foto: THW/Viktoria Pfeiffer
Schutz maritimer Kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Braucht es den Schuss vor den Bug?
Die Sabotage maritimer Infrastruktur in der Ostsee nimmt zu. Im aktuellen Arbeitspapier plädiert Patricia Schneider für klare Befugnisse, ein übergreifendes Lagebild und bessere Abstimmung beteiligter Behörden, um hybriden Angriffen konsequent entgegenzutreten. Foto: Bundeswehr
Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz
Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth
Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste
Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND
NATO StratCom – a closer look: Warum Deutschland die strategische Kommunikation der Allianz aktiv mitgestalten sollte
Keep Calm and Carry On
#angeBAKSt: Als Präsident der BAKS bezieht Botschafter Ekkehard Brose noch einmal Stellung. Es geht um das Grundbedürfnis nach Freiheit und Sicherheit und darum, was uns dieses wert ist. Hier gehts zum Beitrag. Foto: CC BY-NC-ND 2.0 DEED/chrisowenrichards








