Aktuelles

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Ein Mann blickt auf eine Pinnwand, an der viele farbige und beschriebene Zettel in Gruppen angebracht sind.
Foto: BAKS/Lindemann
Der gemeinsam mit dem Freundeskreis der BAKS organisierte Arbeitskreis "Junge Sicherheits-politiker" befasst sich 2019 mit dem Schwerpunktthema Digitaliserung. Den Auftakt bildete eine Diskussion mit Angehörigen der Leitung und des Studienbereichs der BAKS am 27. Februar.

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Eine Menschengruppe steht vor den Pyramiden und der Sphinx in Giseh, Ägypten.
Foto: BAKS/Weigel
Den Abschluss der Studienreise des Führungskräfteseminars bildete ein Besuch in Kairo zu Gesprächen mit Regierung, Zivilgesellschaft und internationalen Vertretern.

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Auf einer Straße gesäumt von Palmen steht eine große Menschenmenge, die zahlreiche Flaggen Tunesiens und Plakate in arabischer Sprache mit sich führt.
Foto: Amine GHRABI/Flickr/CC BY-NC 2.0
Die zweite Reisestation des Führungskräfteseminars 2019 war Tunis. Der Besuch offenbarte zahlreiche demokratische Entwicklungen und zugleich viele Felder, in denen die tunesische Demokratie noch gefördert werden könnte. Foto: Amine GHRABI/Flickr/CC BY-NC 2.0

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Ein Globus zeigt das Mittelmeer mit den europäischen und afrikanischen Anrainerstaaten.
Foto: 3dman_eu/Pixabay/CC0
Die erste Station seiner Studienreise brachte das Führungskräfteseminar nach Algier. Im Zentrum der Gespräche standen Algeriens Öffnung, um die sich das Land nach langer Zeit der Geschlossenheit bemüht, und die Hindernisse auf dem Weg dorthin. Foto: 3dman_eu/Pixabay/CC0
In einer Kooperationsveranstaltung der Britischen Botschaft und der BAKS nahmen hochrangige britische und deutsche Vertreter aus Regierung, Militär, Wirtschaft und Wissenschaft mögliche Folgen und Perspektiven des Brexits für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik in den Blick.

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Fünf Menschen sitzen gemeinsam und diskutieren auf einem Podest; im Hintergrund zeigt eine Leinwand ein Flugzeug und die Schrift "Schattenseiten der Künstlichen Intelligenz".
Foto: BAKS/Adamzik
Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz schreitet rapide voran – und mit ihr die Möglichkeit, sie für Autonome Waffensysteme zu nutzen. Eine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, des Auswärtigen Amtes und der Bundesakademie für Sicherheitspolitik nahm die Risiken und Kontrollbedarfe dieser Technologie in den Blick.

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Ein geschäftlich gekleideter Mann hält einen Vortrag.
Foto: BAKS/Sommerfeld
Das akademische Jahr der BAKS beginnt traditionell mit dem "Get Together" des Führungskräftenachwuchses der Bundesministerien. Im Zentrum des Abends stehen ein gemeinsames Verständnis von Sicherheitspolitik, Kennenlernen und der Blick über den Tellerrand - wichtige Voraussetzungen für die ressortübergreifende Zusammenarbeit.

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Smartphone vor chinesischer Landkarte und rotem Hintergrund
Foto: geralt/Pixabay/CC0
Wird China zur digitalen Supermacht? Darüber diskutierten Expertinnen und Experten bei den Trierer China-Gesprächen 2018 an der BAKS. Foto: geralt/pixabay/CC0.

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Seminarteilnehmer sitzen im Historischen Saal
Foto: BAKS/Sommerfeld
Neu eingestellten Referentinnen und Referenten aus Bundesministerien sicherheitspolitische Grundlagen zu vermitteln, dies ist das Ziel des neuen Seminars an der Bundesakademie. An insgesamt drei Tagen standen wichtige internationale Akteure und die Bearbeitung von aktuellen Fallstudien im Vordergrund.

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Im Vordergrund ein Laptop, im Hintergrund sitzende Menschen
Foto: LKdo HE
Terror, organisierte Kriminalität, Digitalisierung – die Bedrohungslage in Deutschland wird immer komplexer. Sicherheitspolitische Akteure müssen zusammenarbeiten, wenn sie Schritt halten wollen. Das gemeinsame Forum des Freundeskreises der BAKS und der Clausewitz-Gesellschaft erörterte, wie das in der Praxis aussehen kann.