How to become more resilient against hybrid attacks? In our current Working Paper, Josefiina Manninen and Freddy Jönsson Hanberg introduce the approaches from Finland and Sweden, respectively, and Tina Behnke dicusses what Germany can learn from them. Picture: Schwedish Civil Defence Ageny/Melker Dahlstrand
Political Debate
Comprehensive Security and Total Defence: Nordic Resilience Models as a Blueprint for Germany’s Integrated Security?
Comprehensive Security und Total Defence: Nordische Resilienzmodelle als Blaupause für Deutschlands Integrierte Sicherheit?
Wie kann die Bundesrepublik resilienter gegen hybride Angriffe werden? Im aktuellen Arbeitspapier stellen Josefiina Manninen und Freddy Jönsson Hanberg vor, wie Finnland und Schweden das bereits gelingt, und Tina Behnke diskutiert, was Deutschland daraus lernen kann. Foto: Schwedische Zivilschutzbehörde/Melker Dahlstrand
Reuniting Europe: Western Balkans and Black Sea EU Enlargement Revisited
Russia's ongoing war against Ukraine has revived the EU enlargement question towards the Western Balkans and the wider Black Sea region. Does the the strategic appeal of a stronger collective stand in a changing global order stand the reality test? Sebastian von Münchow and Benjamin Spindeldreier discuss institutional, fiscal, and security impacts of an expansion for the present Union and its member states. Picture: Flickr/Thijs ter Haar/CC BY 2.0
EU-Erweiterungspolitik: Westlicher Balkan und Schwarzmeerraum - Chancen und Risiken
Binnenmarkt, Beistandsklausel und geopolitische Gewichtszunahme: Russlands Krieg gegen die Ukraine hat auch die Diskussion um die EU-Osterweiterung neu belebt. Wie realistisch sind weitere Beitritte? Dr. Sebastian von Münchow und Benjamin Spindeldreier diskutieren Stand, Reformbedarfe und mögliche Effekte einer Erweiterung. Foto: Flickr/Thijs ter Haar/CC BY 2.0
Integrierte Sicherheit braucht Integrierte Kommunikation: Impulse für einen neuen sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland
Integrierte Sicherheit braucht integrierte Kommunikation, schreibt Sascha Stoltenow im aktuellen Arbeitspapier - und wirbt dafür, Blaulichtkräfte, Bundeswehr und Ehrenamt stärker als glaubwürdige Gesichter des Dialogs einzubinden. Foto: Bundeswehr/Anne Weinrich
Ernstfall Europa — Jetzt erst recht
Die Sicherheit Europas sei angesichts gleich zweier Zeitenwenden mehr gefährdet denn je, schreibt Armin Staigis im aktuellen Arbeitspapier - und macht fünf Vorschläge, wie die europäischen Staaten und die EU vorangehen sollten, um Freiheit, Frieden und Wohlstand zu erhalten. Foto: Simon Dawson / No 10 Downing Street / CC BY-NC-ND 2.0
Strategie mit Logik: Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie braucht eine Theory of Success
Ein Nationaler Sicherheitsrat soll künftig für die Strategieentwicklung zuständig sein und zu einer deutschen Sicherheitspolitik aus einem Guss beitragen. In unserem Arbeitspapier blicken Holger Janusch und Thomas Dörfler auf die gegenwärtige Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik und geben Empfehlungen, wie das gelingen kann. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann
Bringschuld auf allen Seiten: Sicherheitspolitische Politikberatung in der zweiten Zeitenwende
Deutschland tue sich mit dem Einbezug sicherheitspolitischer Expertise aus Denkfabriken und Forschung schwer, schreibt Dr. Karl-Heinz Kamp – und macht in unserem Arbeitspapier Vorschläge zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Think Tanks und Politik. Foto: BAKS/Witzemann
Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz
Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth
Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste
Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND







