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Das Bild zeigt eine geografische Karte mit eingezeichneten Orten von Kampfhandlungen in Iran und anderen Staaten der Region, die US-Generalstabschef General Dan Caine, links im Bild stehend, bei einem Pressebriefing präsentiert.
DoW photo by U.S. Navy Petty Officer 1st Class Alexander Kubitza

Der Krieg in der Golfregion und die Notwendigkeit einer neuen Nahost-Strategie

Wirtschaftlich stark betroffen, doch sicherheitspolitisch fast ohne Einfluss seien Europa und Deutschland angesichts der Konflikte im Nahen Osten, schreibt Stefan Lukas. Er fordert eine neue Strategie, die auf Kooperation mit anderen Mittelmächten sowie auf wirtschaftliche Resilienz setzt. Foto: DoW photo by U.S. Navy Petty Officer 1st Class Alexander Kubitza

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Das Bild zeigt eine Collage verschiedener Social-Media-Beiträge David Mateis auf Smartphones.
Grafik: BAKS

Generation Z(eitenwende): Besser als ihr Ruf – schlechter erreicht als nötig

Generation Z werde aus der Sicherheitspolitik als Dialoggruppe kaum angesprochen, schreibt David Matei im aktuellen Arbeitspapier - und gibt drei Empfehlungen, wie sicherheitspolitische Kommunikation junge Menschen via Social Media erreichen kann. Grafik: BAKS

Comprehensive Security and Total Defence: Nordic Resilience Models as a Blueprint for Germany’s Integrated Security?

How to become more resilient against hybrid attacks? In our current Working Paper, Josefiina Manninen and Freddy Jönsson Hanberg introduce the approaches from Finland and Sweden, respectively, and Tina Behnke dicusses what Germany can learn from them. Picture: Schwedish Civil Defence Ageny/Melker Dahlstrand

Comprehensive Security und Total Defence: Nordische Resilienzmodelle als Blaupause für Deutschlands Integrierte Sicherheit?

Wie kann die Bundesrepublik resilienter gegen hybride Angriffe werden? Im aktuellen Arbeitspapier stellen Josefiina Manninen und Freddy Jönsson Hanberg vor, wie Finnland und Schweden das bereits gelingt, und Tina Behnke diskutiert, was Deutschland daraus lernen kann. Foto: Schwedische Zivilschutzbehörde/Melker Dahlstrand

Unternehmen in der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge: Warum wirtschaftliche Resilienz sicherheitspolitisch entscheidend ist

Ob Energie, Verkehr, Digitales, Ernährung oder Gesundheit: Die Funktionsfähigkeit Deutschlands beruht in weiten Teilen auf Unternehmen. Doch diese stehen durch hybride Angriffe zunehmend unter Druck. Tina Behnke und Leonie Limbach diskutieren im aktuellen Arbeitspapier, wie Wirtschaft und Staat gemeinsam mehr Resilienz erreichen können. Foto: Siemens AG

Angriff auf Chinas Rohstoffmonopol - Wie Europa bei Seltenen Erden & Co. unabhängiger werden kann

Während die USA ansetzen, Chinas Monopol bei Seltenen Erden aufzubrechen, drohe Europa in der Rohstoffgeopolitik Isolation, schreiben Jakob Kullik und Dennis Bastian. Wie kann die EU bei kritischen Rohstoffen unabhängiger werden? Foto: Tmy350/Wikimedia Commons/CC BY-SA 4.0

Bedingt resilient: Was der Berliner Blackout Anfang 2026 für die deutsche Krisenvorsorge bedeutet

Der Berliner Blackout Anfang 2026 verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf für Resilienz und Krisenvorsorge in Deutschland, schreibt ein Autorenteam des IFSH. Foto: THW/Viktoria Pfeiffer

Integrierte Sicherheit braucht Integrierte Kommunikation: Impulse für einen neuen sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland

Integrierte Sicherheit braucht integrierte Kommunikation, schreibt Sascha Stoltenow im aktuellen Arbeitspapier - und wirbt dafür, Blaulichtkräfte, Bundeswehr und Ehrenamt stärker als glaubwürdige Gesichter des Dialogs einzubinden. Foto: Bundeswehr/Anne Weinrich

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Bundeskanzler Friedrich Merz sitzt mit Regierungssprecher Stefan Kornelius und dem Abteilungsleiter 2 des Bundeskanzleramts Günter Sautter an einem Schreibtisch und spricht in ein digitales Gerät.
Bundesregierung/Guido Bergmann

Strategie mit Logik: Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie braucht eine Theory of Success

Ein Nationaler Sicherheitsrat soll künftig für die Strategieentwicklung zuständig sein und zu einer deutschen Sicherheitspolitik aus einem Guss beitragen. In unserem Arbeitspapier blicken Holger Janusch und Thomas Dörfler auf die gegenwärtige Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik und geben Empfehlungen, wie das gelingen kann. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

Schutz maritimer Kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Braucht es den Schuss vor den Bug?

Die Sabotage maritimer Infrastruktur in der Ostsee nimmt zu. Im aktuellen Arbeitspapier plädiert Patricia Schneider für klare Befugnisse, ein übergreifendes Lagebild und bessere Abstimmung beteiligter Behörden, um hybriden Angriffen konsequent entgegenzutreten. Foto: Bundeswehr

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