How to become more resilient against hybrid attacks? In our current Working Paper, Josefiina Manninen and Freddy Jönsson Hanberg introduce the approaches from Finland and Sweden, respectively, and Tina Behnke dicusses what Germany can learn from them. Picture: Schwedish Civil Defence Ageny/Melker Dahlstrand
Sicherheitsstrategie
Comprehensive Security and Total Defence: Nordic Resilience Models as a Blueprint for Germany’s Integrated Security?
Comprehensive Security und Total Defence: Nordische Resilienzmodelle als Blaupause für Deutschlands Integrierte Sicherheit?
Wie kann die Bundesrepublik resilienter gegen hybride Angriffe werden? Im aktuellen Arbeitspapier stellen Josefiina Manninen und Freddy Jönsson Hanberg vor, wie Finnland und Schweden das bereits gelingt, und Tina Behnke diskutiert, was Deutschland daraus lernen kann. Foto: Schwedische Zivilschutzbehörde/Melker Dahlstrand
Integrierte Sicherheit braucht Integrierte Kommunikation: Impulse für einen neuen sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland
Integrierte Sicherheit braucht integrierte Kommunikation, schreibt Sascha Stoltenow im aktuellen Arbeitspapier - und wirbt dafür, Blaulichtkräfte, Bundeswehr und Ehrenamt stärker als glaubwürdige Gesichter des Dialogs einzubinden. Foto: Bundeswehr/Anne Weinrich
Strategie mit Logik: Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie braucht eine Theory of Success
Ein Nationaler Sicherheitsrat soll künftig für die Strategieentwicklung zuständig sein und zu einer deutschen Sicherheitspolitik aus einem Guss beitragen. In unserem Arbeitspapier blicken Holger Janusch und Thomas Dörfler auf die gegenwärtige Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik und geben Empfehlungen, wie das gelingen kann. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann
Bringschuld auf allen Seiten: Sicherheitspolitische Politikberatung in der zweiten Zeitenwende
Deutschland tue sich mit dem Einbezug sicherheitspolitischer Expertise aus Denkfabriken und Forschung schwer, schreibt Dr. Karl-Heinz Kamp – und macht in unserem Arbeitspapier Vorschläge zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Think Tanks und Politik. Foto: BAKS/Witzemann
Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz
Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth
Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste
Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND
Den nuklearen IQ Deutschlands stärken: Ein Plädoyer für mehr Realismus und eine besser informierte Debatte
Durch die Zeitenwende ist die nukleare Abschreckung der NATO wieder Kernelement deutscher Sicherheitspolitik - doch es mangele derzeit an fachlicher Kompetenz und informierter Debatte zu Nuklearfragen, schreibt Dr. Karl-Heinz Kamp. Im aktuellen BAKS-Arbeitspapier macht er Vorschläge, wie Deutschlands nuklearer IQ gestärkt werden kann. Foto: Bundeswehr/Rott
Keep Calm and Carry On
#angeBAKSt: Als Präsident der BAKS bezieht Botschafter Ekkehard Brose noch einmal Stellung. Es geht um das Grundbedürfnis nach Freiheit und Sicherheit und darum, was uns dieses wert ist. Hier gehts zum Beitrag. Foto: CC BY-NC-ND 2.0 DEED/chrisowenrichards
Japans Zeitenwende: Neue Chancen für die Zusammenarbeit mit Europa
Auch in Japan wird der russische Angriff auf die Ukraine als eine Zeitenwende wahrgenommen. Die 2022 beschlossene neue Sicherheitsstrategie Japans wird von vielen Fachleuten als historisch bewertet. In unserem Arbeitspapier erläutert Dr. Alexandra Sakaki, welche Chancen sich daraus für die sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Europa ergeben.








