Der Berliner Blackout Anfang 2026 verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf für Resilienz und Krisenvorsorge in Deutschland, schreibt ein Autorenteam des IFSH. Foto: THW/Viktoria Pfeiffer
German Security Architecture
Bedingt resilient: Was der Berliner Blackout Anfang 2026 für die deutsche Krisenvorsorge bedeutet
Integrierte Sicherheit braucht Integrierte Kommunikation: Impulse für einen neuen sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland
Integrierte Sicherheit braucht integrierte Kommunikation, schreibt Sascha Stoltenow im aktuellen Arbeitspapier - und wirbt dafür, Blaulichtkräfte, Bundeswehr und Ehrenamt stärker als glaubwürdige Gesichter des Dialogs einzubinden. Foto: Bundeswehr/Anne Weinrich
Strategie mit Logik: Eine neue Nationale Sicherheitsstrategie braucht eine Theory of Success
Ein Nationaler Sicherheitsrat soll künftig für die Strategieentwicklung zuständig sein und zu einer deutschen Sicherheitspolitik aus einem Guss beitragen. In unserem Arbeitspapier blicken Holger Janusch und Thomas Dörfler auf die gegenwärtige Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik und geben Empfehlungen, wie das gelingen kann. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann
Schutz maritimer Kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Braucht es den Schuss vor den Bug?
Die Sabotage maritimer Infrastruktur in der Ostsee nimmt zu. Im aktuellen Arbeitspapier plädiert Patricia Schneider für klare Befugnisse, ein übergreifendes Lagebild und bessere Abstimmung beteiligter Behörden, um hybriden Angriffen konsequent entgegenzutreten. Foto: Bundeswehr
Bringschuld auf allen Seiten: Sicherheitspolitische Politikberatung in der zweiten Zeitenwende
Deutschland tue sich mit dem Einbezug sicherheitspolitischer Expertise aus Denkfabriken und Forschung schwer, schreibt Dr. Karl-Heinz Kamp – und macht in unserem Arbeitspapier Vorschläge zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Think Tanks und Politik. Foto: BAKS/Witzemann
Noch nicht Krieg, aber auch nicht Frieden - Drei Impulse für die nationale Wehrhaftigkeit und Resilienz
Deutschland muss sich als strategische Drehscheibe der NATO gegen Sabotage, Spionage und weitere hybride Angriffe wappnen. Das gelte militärisch und zivil, schreibt Philipp Lange, und gibt drei Empfehlungen, um Wehrhaftigkeit und Resilienz zu steigern. Foto: ©Bundeswehr/Kruth
Die erste Verteidigungslinie: Implikationen der Nationalen Sicherheitsstrategie für die deutschen Nachrichtendienste
Integrierte Sicherheit erfordere integriert agierende, hochbefähigte und rechtlich handlungsfähige Nachrichtendienste, schreibt Dr. Gerhard Conrad in unserem Arbeitspapier. Er sieht in drei Feldern Handlungsbedarf, sollen die Dienste ihren Kernauftrag auch in Zukunft wirksam erfüllen. Foto: BND
Cyberangreifer benennen, globale Normen stärken: Erfahrungen mit dem Attributionsverfahren der Bundesregierung
Im aktuellen Arbeitspapier erläutert Dr. Regine Grienberger das Attributionsverfahren, bei dem Cyberattacken staatlichen oder nichtstaatlichen Akteuren attributiert, also zugeordnet werden. Das Papier erklärt die Funktionsweise, zeigt bisherige Erfahrungen und macht Vorschläge wie das Verfahren weiter entwickelt werden könnte.
Eine digitale Checkliste für die Nationale Sicherheitsstrategie: Schlussfolgerungen des BAKS-Seminars Digitalisierung und Sicherheitspolitik 2022
Das Fachseminar Digitalisierung und Sicherheitspolitik der BAKS hat 13 Impulse erarbeitet, wie Digitalisierung in der Nationalen Sicherheitsstrategie zur Geltung kommen sollte. Sie finden das Papier hier zum Download. Foto: Bundeswehr/Franka Bruns
Zeitenwende heißt auch Rohstoffwende: Warum Rohstoffsicherheit ein Teil der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie Deutschlands werden sollte
Befindet sich Deutschland nicht längst in einer gefährlichen Erpressbarkeit durch benötigte Rohstofflieferungen aus autoritären Staaten? Jakob Kullik fordert in seinem neuen Arbeitspapier, dass Rohstoffsicherheit Teil der Nationalen Sicherheitsstrategie wird und macht Vorschläge, wie die Bundesrepublik Abhängigkeiten reduzieren kann. Foto: Pixabay/soualexandrerocha.









