Aktuelles

Im Historischen Saal der BAKS steht Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen an einem Pult mit dem Bundesadler darauf und spricht vor einem großen Publikum in ein Mikrofon.
Die BAKS feiert 2017 ihr 25-jähriges Bestehen. Zum Festakt anlässlich des Jubiläums würdigte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Bundesakademie als wichtiges Forum und gesuchten Kooperationspartner der deutschen und internationalen Sicherheitspolitik. Die BAKS sei heute vitaler, einflussreicher und wichtiger denn je.
Zwei Herren im Anzug sitzen hinter Mikrofonen an einem Konferenztisch; der links im Bild blickt zu seinem Nachbarn; der rechts im Bild blickt in das Plenum.
Neue technologische Entwicklungen, Globalisierungstrends und demografische Veränderungen stellen die Gesellschaften Europas vor große Herausforderungen. Das Seminar Staatliche Sicherheitsvorsorge nahm mögliche Folgen und Maßnahmen ins Auge.
Porträtfoto Schwarz-Weiß von Frau Dr. Sylke Tempel
Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik und ihr Freundeskreis trauern um Dr. Sylke Tempel.
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Anfang September traf der Arbeitskreis „Junge Sicherheitspolitiker“ der BAKS Dr. Christoph Heusgen, den Leiter der Abteilung Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik im Bundeskanzleramt und außenpolitischen Berater von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Die Studienreise führte das Kernseminar 2017 auch nach Addis Abeba. Die Absolventin Katrin Kubica wirft einen Blick zurück und teilt ihre Eindrücke aus der Hauptstadt Äthiopiens.
Das Foto zeigt die Bildwortmarke der BAKS und die Überschrift "Politikvermittlung im Zeitalter von Populismus und Fake News".
Der Arbeitskreis „Junge Sicherheitspolitiker“ hat ein Arbeitspapier zum Umgang mit Populismus und Fake News in Politik und Medien vorgelegt.
Wie sieht Deutschlands Rolle in der Welt aus? Diese und weitere Fragen diskutierten engagierte Bürgerinnen und Bürger beim Bürgerdialog zum Thema „Krisenmanagement im 21. Jahrhundert“.
Das letzte Ziel auf der Afrikareise des Kernseminars 2017: Malis Hauptstadt Bamako. Wie sich die Lage in der westafrikanischen Republik darstellt, berichten zwei Teilnehmer des Seminars.
Der diesjährige Schwerpunkt "Afrika" des Seminars spiegelte sich auch in der Reise nach Brüssel, wo das Seminar mit EU- und NATO-Vertretern diskutierte. Foto: Thomas Quine/flickr/CC BY 2.0
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Grenzmanagement, Logistikaufbau oder Sicherheitssektorreformen: Wenn Staaten wie Mali, Nigeria oder Jordanien unterstützt werden sollen, um selbst besser für Sicherheit sorgen zu können, betrifft das viele Handlungsfelder und erfordert Koordination - national und international. Bereits zum zweiten Mal trafen sich deshalb Experten aus dem In- und Ausland an der BAKS, um über die Ertüchtigung regionaler Partner zu diskutieren.