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Hinweisschild zum Kommunikationskongress
Lipicki
Mit über 1.000 Teilnehmern und mehr als 120 Referenten zählt der Kommunikationskongress in Berlin zu den Hot Spots der Kommunikationsbranche. Dabei diesmal ebenfalls im Fokus: die Kommunikation in der Sicherheitspolitik.

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Das Bild zeigt das Logo des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen
Foto: BSH
Die Bundesakademie diskutierte mit Studierenden, wie Sicherheitspolitik stärker in den öffentlichen Diskurs eingebracht werden kann.

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Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen ist das Detlev-Rohwedder-Haus in der Wilhelmstraße 97 in Berlin.
Foto: BMF/Hendel
Im Zentrum der diesjährigen Planungsklausur der Bundesakademie stand die Weiterentwicklung der Studienseminare.

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Außenminister Fabius, Steinmeier, Hammond und Zarif mit Federica Mogherini
Foto: EEAS/flickr/CC BY-NC-ND 2.0
BAKS-Vizepräsident Armin Staigis über die Rolle Deutschlands in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Am 12. und 13. Oktober diskutieren Experten aus Deutschland und der Welt über aktuelle Herausforderungen.

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Gruppenbild des Seminars für Sicherheitspolitik 2015 mit Kanzleramtschef Bundesminister Peter Altmaier im Bundeskanzleramt
Foto: Bundesregierung/Jochen Eckel
Im Juni endete das Seminar für Sicherheitspolitik 2015 - mit dem Abschlussgespräch im Kanzleramt und einem Festakt.
BAKS-Kommunikationsleiter Christian Lipicki über die begonnene Neuausrichtung der Bundesakademie.

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Satellitenkarte und Nationalflaggen von fünf fiktiven Staaten des erfundenen Kontinents „Konseptimo“, südlich des Mittelmeers an der Stelle von Nordafrika gelegen
Illustration: BAKS
Mit einer intensiven Übung vom 16. bis 18. Juni rundete die Bundesakademie das Seminar für Sicherheitspolitik 2015 ab. Ziel: Handlungsfähigkeit in Krisensituationen.
Das Modul „China im Wandel“ des Seminars für Sicherheitspolitik 2015 zeichnete seinen Teilnehmern im April und Mai ein differenziertes Bild vom Wirtschaftswunderland und globalem Akteur.

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Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, und Patrick de Rousiers, Vorsitzender des EU-Militärausschusses
Foto: Enzo Zucchi/Europäische Union
In einer überfälligen Zusammenfassung des Forschungsstands zu Europas „Gemeinsamer Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ äußert sich auch ein Experte der Bundesakademie.