Das BAKS-Praktikanten-Netzwerk hat am 1. und 2. Juni 2015 mit Gästen von der Embry-Riddle Aeronautical University über Terrorismus und den „Islamischer Staat“ getagt.
Weitere Beiträge
Am 9. Juni hat sich eine internationale Studiengruppe an der Bundesakademie über die neue Ausrichtung der Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands kundig gemacht.
Vom 27. Mai bis 4. Juni erhielt das Seminar für Sicherheitspolitik in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten aus erster Hand Perspektiven auf die Krisenregion.
Das Kunstfest am BAKS-Standort Berlin-Pankow wird jährlich von über 10.000 Gästen besucht. Eine gute Gelegenheit, die Arbeit der Bundesakademie darzustellen.
Der Konferenzband des Deutschen Forums Sicherheitspolitik fasst die Debatte über „Europas Stabilität und Deutschlands Sicherheit – sicherheits-
politische Konsequenzen der Finanzkrise“ zusammen.
Im Jahr Eins nach dem ISAF-Einsatz gründete sich am 20. Mai in Berlin die niederländisch-deutsche „Common Effort Community“, um die Lehren aus „Afghanistan“ für künftige Konfliktlösungen umzusetzen.
Die deutsch-israelischen Beziehungen sind etwas Besonderes: Ihre strategischen Aspekte hat die Bundesakademie gemeinsam mit dem American Jewish Committee am 22. Mai 2015 aufgegriffen.
Am besten lernt man durch eigene Erfahrungen. Diesem Motto folgend nahmen 76 Studentinnen und Studenten an der „Sommerkonferenz“ der BAKS teil.
Mit dem komplexen Verhältnis von Multipolarität und Hegemonie in der Sicherheitsarchitektur befasst sich Matthias Kennert in seinem wissenschaftlichen Arbeitspapier.
Tagung des dritten Experten-Workshops zum nationalen Handlungsrahmen der deutschen Sicherheitspolitik








