Afrika

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Zwei Menschen geben sich die Hand und schauen dabei in Richtung der Kamera.
Foto: BAKS/Sommerfeld

Nägel mit Köpfen machen: Der 6. Werkstatt-Tag zur Zukunft Afrikas

Bereits zum sechsten Mal veranstaltet die BAKS das jährliche Treffen des Netzwerkes Strategische Vorausschau in der Praxis. Partner war in diesem Jahr das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem Thema „Das Afrika der Zukunft“.

Ist Korruption die Wurzel allen Übels? Experten diskutieren Auswirkungen auf Frieden und Sicherheit

„Korruption unterhöhlt die Stärke und Verteidigungsfähigkeit von Armeen“, sagte Peter Conze von Transparency International Deutschland. Als Beispiel nannte er die erfolglose Verteidigung der irakischen Stadt Mossul im Kampf gegen die Terrororganisation IS 2014.

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Zwei Frauen blicken zu einem General, der im Vordergrund sitzt; eine der Frauen sitzt; die andere steht, hält ein Notebook in der Hand und spricht gestikulierend.
Foto: BAKS/Krüger

15 Minuten bis zur Entscheidung: Studierende briefen Führungskräfte

Bei der Studierendenkonferenz ‚Sicherheitspolitik gestalten‘ erarbeiten Studierende ein Führungskräftebriefing für reale Entscheidungsträger aus mehreren Bundesministerien – Zeitdruck inklusive. 2018 befasste sich die Konferenz mit Sicherheit, Stabilität und Entwicklung in Afrika.

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Zwei traditionell afrikanisch gekleidete Frauen und ein geschäftlich gekleideter Mann sitzen gemeinsam auf einem Podium.
Foto: BAKS

Quo Vadis APSA? Zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur

Afrika steht auf der politischen Agenda Europas und Deutschlands ganz oben. Vor diesem Hintergrund haben die Bundesakademie für Sicherheitspolitik und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit eine internationale Konferenz zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur ausgerichtet.

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AMISOM Public Information

Quo Vadis APSA? Die Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur

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Das Bild zeigt eine Gruppe Studierender auf Stuhlreihen im historischen Saal der BAKS.
Foto: BAKS/Mochow

Konferenz für Studierende: Sicherheitspolitik gestalten

Das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundesakademie für Sicherheitspolitik begrüßten dieses Jahr insgesamt 79 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Studierendenkonferenz in Berlin. Der Schwerpunkt lag diesesmal auf der Vorbereitung und Durchführung eines Führungsbriefings sowie in der praxisnahen Vermittlung Vernetzter Sicherheit im regionalen Kontext Afrikas.

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Foto: Kubica

Kernseminar: Absolventin blickt zurück nach Äthiopien

Die Studienreise führte das Kernseminar 2017 auch nach Addis Abeba. Die Absolventin Katrin Kubica wirft einen Blick zurück und teilt ihre Eindrücke aus der Hauptstadt Äthiopiens. Foto: Katrin Kubica

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Robin Taylor/flickr/CC BY 2.0

Rückblick - Kernseminar in Mali

Das letzte Ziel auf der Afrikareise des Kernseminars 2017: Malis Hauptstadt Bamako. Wie sich die Lage in der westafrikanischen Republik darstellt, berichten zwei Teilnehmer des Seminars. Foto: Robin Taylor/flickr/CC BY 2.0

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Foto: Thomas Quine/flickr/CC BY 2.0

Rückblick - Kernseminar in Brüssel: auf Tuchfühlung mit EU und NATO

Der diesjährige Schwerpunkt "Afrika" des Seminars spiegelte sich auch in der Reise nach Brüssel, wo das Seminar mit EU- und NATO-Vertretern diskutierte. Foto: Thomas Quine/flickr/CC BY 2.0

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Links steht an einem Pult an ein Mann und spricht, rechts erscheint an der Wand eine Projektion des Kontinents Afrika mit eingeblendeten Staatsgebieten verschiedener Staaten; im Vordergrund sitzen zahlreiche Zuhörer und schauen zu dem Mann oder zur Wand.
Foto: Schweizerische Botschaft/Bey

Kernseminar: Sicherheit und Entwicklung – Diskussion mit Bundesminister a.D. Dirk Niebel

„Keine Entwicklung ohne Sicherheit und keine Sicherheit ohne Entwicklung“ lautet ein vielgehörter Leitsatz des internationalen Engagements in Krisenregionen. Aber was heißt das in der Praxis? Darüber diskutierten das Kernseminar und Alumni des GCSP gemeinsam mit Entwicklungsminister a.D. Dirk Niebel - wortwörtlich auf neutralem Boden in der Schweizerischen Botschaft. Foto: Schweizerische Botschaft/Bey

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