Der Karl-Carstens-Preis

Der Karl-Carstens-Preis wird in zweijährigem Rhythmus verliehen. Foto: BAKS/Sommerfeld

Der vom Freundeskreis der BAKS gestiftete und nach dem früheren Bundespräsidenten Karl Carstens benannte Preis wird seit 1997 alle zwei Jahre verliehen. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich besonders um die Förderung sicher-heitspolitischer Zusammenhänge und die Vermittlung vernetzten sicherheitspolitischen Handelns in der Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Er ist mit €5.000 dotiert. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand des Freundeskreises.

 

Die bisherigen Preisträger des Karl-Carstens-Preises sind:
1997: Gerhard Hubatschek, Chefredakteur IAP-Dienst Sicherheitspolitik
1999: Rolf Clement, Leitender Redakteur Deutschlandfunk (DLF)
2001: Prof. Dr. Wolfgang Leidhold, Erfinder des Rollenspiels POL&IS
2003: Dr. Christine Kolmar, Politikchefin n-tv
2005: Dr. Peter Scholl-Latour, Publizist
2007: Helmut Markwort, Chefredakteur FOCUS
2009: Prof. Dr. Volker Perthes, SWP
2011: Paul Elmar Jöris, WDR
2013: Dr. Claus Kleber, ZDF
2015: Avi Primor, Botschafter a.D.
2017: Dr. Sylke Tempel, Chefredakteurin Internationale Politik, posthume Ehrung 2018
2019: Ahmad Mansour, Psychologe und Aktivist
2021: Gerald Knaus, Vorsitzender der European Stability Initiative