Weißbuch-Prozess: Deutschland übernimmt Verantwortung

Donnerstag, 22. September 2016

BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp analysiert bei einer prominent besetzten Diskussionsrunde des German Marshall Fund in Washington D.C. die Herausforderungen der atlantischen Beziehungen.

Blick auf das Kapitol in Washington D.C.

Kamp zu Gast in Washington D.C. zum Thema "White Paper on German Security Policy and the Future of the Bundeswehr". Foto: Nicolas Raymond/CC BY 2.0/www.freestock.ca

"Deutschland will führen und ist auch bereit, dafür sein Militärbudget zu erhöhen", sagte Akademiepräsident Karl-Heinz Kamp in der US-Hauptstadt und hob dabei hervor: "Diese Erhöhung wurde vom Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgeschlagen." Darüber hinaus bewertet Kamp die geplanten Verstärkungen der amerikanischen Präsenz in Europa als sehr positiv.

Personenfoto Kamp

Akademiepräsident Dr. Karl-Heinz Kamp

Für die transatlantischen Beziehungen sei jedoch der Aufstieg der populistischen Kräfte sowohl in Europa als auch in Amerika eine schlechte Nachricht. "Diese Kräfte stellen die gewachsenen Freundschaften und Bündnisverpflichtungen in Frage", so Kamp weiter.

Den ganzen Livestream können Sie hier finden (ab 03:01:35 (Std:Min:Sek) mit dem Redebeitrag von Akademiepräsident Karl-Heinz Kamp): www.gmfus.org/events/white-paper-german-security-policy-and-future-bundeswehr-livestream

Autor: Redaktion