Berliner Colloquium 2021: digitale Diskussion über nationale Sicherheitsvorsorge

Freitag, 9. Juli 2021

Das gemeinsam mit der Clausewitz-Gesellschaft e. V. ausgerichtete Berliner Colloquium widmete sich 2021 den Herausforderungen nationaler Sicherheitsvorsorge in der globalen Welt und fand aufgrund der Coronapandemie vollständig digital statt.

Eine Person spricht am Rednerpult in eine Kamera. Eine weitere Person sitzt im Hintergrund.
Eine Person spricht am Rednerpult in eine Kamera. Eine weitere Person sitzt im Hintergrund.
BAKS

Der Präsident der Clausewitz-Gesellschaft Generalleutnant a.D. Carsten Jacobson (r.) und BAKS-Präsident Botschafter Ekkehard Brose (l.) bei der Eröffnung des digitalen Berliner Colloquiums 2021.

Das gemeinsam mit der Clausewitz-Gesellschaft e. V. ausgerichtete Berliner Kolloqium nahm 2021 die Herausforderungen nationaler Sicherheitsvorsorge in der globalen Welt in den Blick. Wie in jedem Jahr waren zahlreiche Fachleute und hochrangige Entscheidungsträger beteiligt, darunter die Vizepräsidentin des Bundesnachrichtendienstes Tania Freiin von Uslar-Gleichen, der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Hans-Georg Engelke, die Stellvertretende Direktorin des EU-Institute for Security Studies Dr. Florence Gaub, der Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München Dr. Carlo Masala und der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Armin Schuster. Aufgrund der Coronapandemie richtete die BAKS die Diskussion dank neuer technischer Mittel dieses Mal vollständig digital aus. Ein Bericht der Clausewitz-Gesellschaft zur Veranstaltung ist hier verfügbar.

Autorin: Amira von Call/Redaktion