#DFS2022: Deutschland und die nukleare Dimension des Krieges gegen die Ukraine

Das Foto zeigt die Sklulptur eines Revolvers mit verknotetem Lauf vor dem UN-Hauptquartier in New York.

Foto: Didier Moïse/Wikimedia Commons/CC BY-SA 4.0

Bei Interesse an der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Stiftung Wissenschaft und Politik.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Moskau mehrfach nukleare Drohungen ausgesprochen. Was bedeutet das für Rüstungskontrollbemühungen in Europa, etwa die im Koalitionsvertrag angekündigte Abrüstungsoffensive? Hat der Krieg die Abschreckungswirkung von Atomwaffen bewiesen oder entzaubert? Wie wird Putins Angriffskrieg die Zukunft der nuklearen Rüstungskontrolle und die nukleare Ordnung prägen? Wie passt die Bundesregierung ihre Bündnispolitik, ihre Nichtverbreitungs-bemühungen sowie ihre geplante Abrüstungsoffensive an?

Diese Fragen diskutiert Dominik Mutter, Beauftragter für Sicherheitspolitik im Auswärtigen Amt, im kleinen Kreis mit führenden Think-Tank-Angehörigen, Mitarbeitenden der Ministerien und Abgeordneten des Bundestags.

  • Termin: 18. Mai, 17:00 bis 18:30 Uhr
  • Ort: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
  • Teilnahme: auf Einladung der SWP