#DFS2022: Strategischer vorausschauen? Strategieprozesse in Krisenzeiten

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Daten-Dashboards, Szenarien, Superforecasting: Die Bundesregierung und ihre Partner investieren in strukturierte strategische Vorausschau, um Krisen und Konflikten in Zukunft besser vorbereitet zu begegnen. Idealerweise finden diese Prozesse laufend statt, aber in der Realität fällt die Aufmerksamkeit dann auf Vorausschau, wenn eine Krise schon begonnen hat – und nicht verhindert werden konnte.

Der Online-Workshop wird vom Global Public Policy Institute (GPPi) ausgerichet.

Was sind die Herausforderungen von strategischer Vorausschau in Krisenzeiten? Welche Methoden sind noch hilfreich, wenn sich das globale Machtgefüge verschiebt und es in der unmittelbaren Nachbarschaft – wie aktuell in der Ukraine – bereits brennt? Und wie kann Vorausschau in Think Tanks, Behörden und internationalen Organisationen fokussierter auf Strategieprozesse wie die Erarbeitung einer nationalen Sicherheitsstrategie ausgerichtet werden?

Diskussion:

  • Sarah Bressan, Research Fellow, Peace & Security, Global Public Policy Institute (GPPi) (Twitter: @bressansar)
  • Julia Friedrich, Research Fellow, Peace & Security, Global Public Policy Institute (GPPi) (Twitter: @ja_friedrich)
  • Jonas Gutschke, Crisis Risk and Early Warning Specialist, UNDP Early Warning Bureau (tbc.) (Twitter: @JonasGutschke)
  • Tobias Schneider, Research Fellow, Global Public Policy Institute (GPPi) (Twitter: @tobiaschneider)

Termin: 18. Mai 2022, 14:00-15:30 Uhr (90 Minuten)
Format: Online-Workshop
Anmeldung: Derzeit sind alle Plätze im Workshop belegt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an sbressan@gppi.net.