#DFS2021: Wettbewerbsfähig im Systemwettbewerb: Leitplanken für eine Post-Merkel-Chinapolitik

Foto: Casa Rosada / Argentina Presidency of the Nation

Partner, Wettbewerber, Systemrivale: mit dieser Trias beschreiben Deutschland und die EU die Beziehungen zu China. Angesichts wachsender Spannungen und einer zunehmend aggressiven Vorgehensweise Pekings rückt die Systemrivalität allerdings immer stärker in den Vordergrund.

Zur Anmeldung gelangen Sie über die Website des Global Public Policy Institute.

Wie muss sich die deutsche Chinapolitik nach der Bundestagswahl im Herbst 2021 ändern? Wie können Deutschland und Europa im Systemwettbewerb mit Peking wettbewerbsfähiger werden? Wie abhängig vom chinesischen Markt darf Deutschland wirtschaftlich sein? Wie können Deutschland und Europa auf Pekings Repression und Missachtung von Menschenrechten reagieren? Inwieweit geht Deutschland die sicherpolitischen Spannungen im Indopazifik an? Und wo soll und kann es in der deutschen Chinapolitik eine Zusammenarbeit mit den USA und anderen Demokratien geben?

Begrüßung: Thorsten Benner, Direktor, Global Public Policy Institute

Paneldiskussion:

  • Gyde Jensen, MdB, FDP-Bundestagsfraktion (Twitter: @GydeJ)
  • Nico Lange, Leiter Leitungsstab, Bundesministerium der Verteidigung (Twitter: @nicolange_)
  • Friedolin Strack, Abteilungsleiter Internationale Märkte, Bundesverband der Deutschen Industrie (Twitter: @FriedoStrack)

Moderation: Manisha Reuter, Koordinatorin des Asienprogramms, European Council on Foreign Relations (Twitter: @ManishaReuter)

Die Veranstaltung findet im Rahmen eines durch die Open Society Initiative for Europe (OSIFE) unterstützten Projekts zur Förderung der öffentlichen Debatte über die Zukunft der deutschen Chinapolitik statt.

Termin: 3. Mai 2021, 15:00–16:00 Uhr (60 Minuten)
Format: Offene Panel-Diskussion
Anmeldung: über das Global Public Policy Institute